"Wo zwei oder drei in meinem Namen versammelt sind,                         da bin ich mitten unter ihnen."

(Matth. 18,20; Quelle: Die Bibel)

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"WO ZWEI ODER DREI..." -             SINGEN IN DER GEM.EINS.CHAFT

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Angesichts des weltweit zunehmenden Populismus, Fanatismus und Nationalismus - dem zunehmenden Fall aus der EIN(S)heit - lade ich Sie hiermit sehr herzlich ein, einen kleinen, großen Beitrag zum Erwachen der Menschheit und für den Frieden in der Welt zu leisten.

Ausgrenzung und Abschottung tragen nur zur Beschleunigung unseres eigenen Untergangs bei. Länger die Augen, Ohren und den Mund zu verschließen und alles über sich ergehen zu lassen, ist ebenfalls keine Lösung.

Wir alle sind endlich gefragt, auch und besonders in der Verantwortung für unsere Nachkommen, etwas für den Frieden in uns und damit in der Welt konkret zu tun! Denn wir sind EINE Menschheit, unabhängig von "Rasse", Religion, Hautfarbe oder politischer Richtung. 

WIR ALLE SIND EINS!

Und wir alle dürfen einander respektieren, tolerieren, akzeptieren und lieben, weil jedes Menschenleben so unendlich kostbar ist und - Gott sei Dank! - in jedem von uns und für alle Zeit SEIN Funke leuchtet, auch wenn viele dies bereits vergessen haben.

Das o.g. und von allen Glaubensrichtungen unabhängig gemeinte Zitat des Gottessohnes Jeschua hat daher auch heute noch eine enorme spirituelle Kraft, wenn mindestens "zwei oder drei" sich gedanklich und emotional auf das gleiche Ziel hin ausrichten.

Singen ist in diesem Zusammenhang eines der besten Mittel, um diesen göttlichen Funken in uns wieder verstärkt strahlen zu lassen und unsere Umgebung zu erhellen. 

Wenn immer mehr Menschen sich zusammenzuschließen und gemeinsam mental und emotional auf den Frieden und die EIN(S)heit hin ein-stimmen, so hat dies einen enormen positiven Einfluß auch auf den Rest der Welt. 

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"Sehr wenige in dieser Welt wissen, bis zu welchem Maß Erscheinungen durch die Macht der Stimme hervorgerufen werden können. Wenn es irgend eine wahre Spur von Wunder, von Erscheinung gibt, dann liegt sie in der Stimme."

(Pir-o-Murshid Hazrat Inayat Khan, Gründer des Internationalen Sufi-Ordens, 1882 - 1927; Quelle: Hazrat Inayat Khan: "Musik", Aeoliah-Musikverlag 1996.)

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Ich bitte Sie deshalb sehr herzlich: 

Singen Sie zu zweit, mit Verwandten oder mit Freunden öfter mal ein kleines Lied für den Frieden!

Dies kann ein Kirchen-/Weihnachtslied, ein Gospel, ein Popsong oder eine Arie sein, welche inhaltlich zum Thema "Frieden" paßt und in Ihnen Ruhe, Gelassenheit und Liebe auslöst. 

Wichtig ist, daß wir etwas tun. Und Singen - besonders in der (auch gedanklichen) Gemeinschaft - hilft! Stellen wir uns bitte dabei vor, wie wir uns mit allen, die dies praktizieren, mit dem Herzen verbinden und in Frieden sind. Dann können wir nicht nur den Verantwortlichen dieser Welt, sondern allen Menschen diesen Frieden von Herz zu Herz senden und unseren wunderschönen Planeten damit einhüllen. Gehen Sie, während Sie dies praktizieren, in diesem Bild sowie im Gefühl von EIN(S)heit, Liebe und Frieden auf. Senden Sie diese Liebe und diesen Frieden singend und von ganzem Herzen besonders denen, die es benötigen.

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"Frieden im Herzen bringt Frieden in die Welt."

(Theodor Toeche-Mittler, deutscher Historiker und Verleger, 1837 - 1907; Quelle: Toeche-Mittler, Stimmungsgedanken über Raum und Zeit, Verlag Ernst Siegfried Mittler und Sohn, Berlin 1907 / aus: Aphorismen.de)

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Hier nun (m)ein kleiner Beitrag mit einem Friedenskanon, den Sie mit mehreren, auch und besonders im Chor, singen können. Einsätze sind je nach TeilnehmerInnen nach einem, zwei oder vier Takten möglich. Je mehr sich beteiligen, desto mehr bekommt dieser Kanon durch die bewußt einfach gehaltene Pentatonik den Charakter eines Glockengeläutes. Und diese waren ja schon immer die Verkünder des Friedens.

Singen ist hochspirituell: Frieden bringen auch mit Singen!

Die "CASA BELCANTO" wünscht Ihnen an dieser Stelle frohe, gesegnete Weihnachten, einen guten Rutsch ins Neue Jahr 2018 und uns allen Frieden auf Erden!

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Et in terra pax  © Text & Musik: Markus Krause 2017


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"Jetzo mit der Kraft des Stranges wiegt die Glock' mir aus der Gruft, daß sie in das Reich des Klanges steige, in die Himmelsluft. Ziehet, ziehet, hebt! Sie bewegt sich, schwebt, Freude dieser Stadt bedeute, Friede sei ihr erst Geläute."

(Johann Christoph Friedrich von Schiller, deutscher Dichter und Dramatiker, 1759 - 1805; Auszug aus: "Das Lied von der Glocke", Schiller. Gedichte. 1799; Quelle: Aphorismen.de)

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FRIEDEN!PAX!SALLAM!PEACE!AN!VREDE!PACE!SHALOM!BARIS!PAZ!IRINI!PAIX