"Schläft ein Lied in allen Dingen, die da träumen fort und fort,                  und die Welt hebt an zu singen, triffst du nur das Zauberwort."

    (Joseph Freiherr von Eichendorff, deutscher Lyriker und Erzähler, 1788 - 1857; Quelle: gutzitiert.de)

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                                                    BESINGLICHES  

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Auf dieser Seite finden Sie wöchentlich neue informative bzw. meditative Gedanken zur Wahrnehmung, Achtsamkeit und inneren Einstellung beim Singen. Darüberhinaus fließen ebenfalls Themen mit ein, die in einem direkten Zusammenhang mit dem Gesang stehen und uns alle über das kollektive Unterbewußtsein beeinflussen. 

Durch meine Hypersensibilität und stark ausgeprägte Medialität sehe ich seit meiner Kindheit alles in einem übergeordneten Kontext. Hier nun möchte ich bestimmte Verknüpfungen aufzeigen und durch positive Verstärkung Mut machen, voller Vertrauen, Hingabe und Liebe den eigenen sängerischen Weg zu gehen, um sich als Küstler*in-/Sänger*in-Persönlichkeit im eigenen Umfeld, aber auch als Mensch voll entfalten zu können.

Vertrauen Sie der Schöpfung und erweitern Sie Ihr Bewußtsein!

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48. KW vom 23.11. - 29.11.2020

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"Jesus ist Honig im Mund, Gesang im Ohr, Jubel im Herzen.

(Bernhard von Clairvaux, französischer Zisterzienser-Abt und Theologe, 1091 - 1153; Quelle: Aphorismen.de)

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Meditative Gedanken:

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Ein altes chinesisches Sprichwort sagt, man solle auf seine Gedanken achten, denn sie werden zu den eigenen Worten. Man solle auf seine Worte achten, denn sie werden zu den eigenen Taten. Man solle auf seine Taten achten, denn sie werden zum Charakter eines Menschen. Und man solle auf seinen Charakter achten, denn er werde zum eigenen Schicksal.

Die Ausrichtung der Gedanken ist es also, denen alles Weitere folgt.

Jede Form der Materie und alles, was gegenständlich wurde, fand seinen Beginn im Bewußtsein - als Gedanke. Denn der Geist herrscht über die Materie. Wann wollen wir dies endlich als Tatsache akzeptieren? 

Dem Unterbewußtsein ist es anscheinend egal, was der Mensch denkt. Jedoch wird es sofort und unweigerlich versuchen, all das in sein Leben zu ziehen.

Hochschwingendes, Geistig/Energetisches manifestiert sich also immer mehr, je weiter es den Weg "nach unten" in niederschwingendes, Materielles findet.

So ist das gesamte Universum auf einem sich immer weiter expandierenden Geist aufgebaut, der sich laufend neu erfindet. Und wir selbst, die wir den göttlichen Geist in uns tragen, haben jeden Tag mit unseren Gedanken, Worten und Werken Teil daran.

Wir sind die Schöpfer unserer eigenen Realität. Positiv wie Negativ.

Jeschua, der Zimmermannssohn aus Nazareth, hat vor 2.000 Jahren diese Tatsache erkannt, daß wir alles, was wir aussenden, mannigfaltig zu uns zurückkehrt. 

Deshalb verkündete er, daß unser ganzes Wesen von der Liebe zu Gott, zu unserem Nächsten und zu uns selbst durchdrungen sein müsse, denn nur sie ist es, die alles zum Guten führen kann.

Sie ist der Ausdruck der Liebe des Schöpfers zu uns, seinen Kindern, denn Gott ist die Liebe, und Jesus, der dies erkannte, wurde daher zu Recht der "Sohn Gottes" genannt.

Richte ich meine Gedanken auf IHN, wird Liebe mein gesamtes Leben bestimmen.

Dann werden meine Worte sanft sein.

Dann werden meine Taten voller Hingabe sein.

Dann wird mein Charakter von Mitgefühl geprägt sein.

Dann wird mein Schicksal Liebe, Einheit und Frieden sein.

Und dann werde ich singen müssen.

Ich wünsche uns allen dieses Christus-Bewußtsein, auf daß es endlich wahre Anwendung finde und das Angesicht dieser Welt durch die, die sich darauf einlassen, um es zu leben, ein gesundes, fröhliches und liebevolles werden möge.

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Affirmationen:

Meine Gedanken und Worte finden ihren Quell in der universellen Liebe.

Meine Taten und mein Charakter sind geprägt von Demut, Mitgefühl und Hingabe.

Mein Schicksal sind Liebe, Einheit und Frieden.

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Ich wünsche allen BesucherInnen dieser Homepage eine gesunde, glückliche, erfolgreiche, liebe-/licht-/friedvolle und besingliche Woche!

Ihr/Euer Markus Krause