"Schläft ein Lied in allen Dingen, die da träumen fort und fort,                  und die Welt hebt an zu singen, triffst du nur das Zauberwort."

    (Joseph Freiherr von Eichendorff, deutscher Lyriker und Erzähler, 1788 - 1857; Quelle: gutzitiert.de)

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                                                    BESINGLICHES  

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Auch im neuen Jahr 2021 finden Sie auf dieser Seite wöchentlich neue informative bzw. meditative Gedanken zur Wahrnehmung, Achtsamkeit und inneren Einstellung beim Singen.

Darüberhinaus fließen ebenfalls philosophisch/spirituell/ganzheitliche Themen mit ein, die in einem direkten Zusammenhang mit dem Gesang, dem Ausdruck der Seele, stehen. Diese können uns über das kollektive morphogenetische Feld positiv beein-flussen, unser Bewußtsein erweitern und unseren Fokus auf Einheit, Liebe und Frieden richten. 

Durch meine Hypersensibilität und stark ausgeprägte Medialität sehe ich seit meiner Kindheit alles in einem übergeordneten Kontext. Hier nun möchte ich bestimmte Verknüpfungen aufzeigen und durch positive Verstärkung Mut machen, voller Vertrauen, Hingabe und Liebe den eigenen sängerischen Weg zu gehen, um sich als Küstler*in-/Sänger*in-Persönlichkeit im eigenen Umfeld, aber auch als Mensch voll entfalten zu können.

Vertrauen Sie der Schöpfung und erweitern Sie Ihr Bewußtsein!

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09. KW vom 01.03. - 07.03.2021

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"Mit Liebe und Gesange hält man die Welt im Gange."

(Lewis Carroll, englischer Schriftsteller, 1832 - 1898; Quelle: Aphorismen.de)

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Meditative Gedanken:

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Alles in dieser Welt ist ein Spiegel füreinander.

Mein Inneres spiegelt sich in der äußeren Welt wider. Meine Zerrissenheit. Meine Ängste. Meine Sehnsucht. Aber auch meine Hoffnung. Meine Dankbarkeit. Meine Liebe.

Wie oben, so unten.

Mikrokosmos gleich Makrokosmos.

Aber Moment mal... - wie im Himmel, also auch auf Erden...?

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Der Himmel ist doch die Verkörperung der Liebe. Warum regiert sie dann immer noch nicht auf Erden?

Weil der Mensch klein gehalten wird. Geschickt. Filigran. Und effektiv. Durch Politik. Durch Erziehung. Ja, selbst durch die Religionen. Und weil er sich daran gewöhnt hat.

Denn würde er an die Göttlichkeit in sich selbst glauben und erkennen, daß alle Menschen diesen Gottesfunken in sich tragen, würden Selbstüberhebung, Machtgier, Erfolgsduselei, Unterdrückung und Panikmache ein sofortiges Ende finden.

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Wenn also alles ein Spiegel füreinander ist und ich unschöne Dinge ändern möchte, ist der logische Schluß, daß ich nicht die Welt ändern muß, sondern bei mir selbst anfangen darf.

Dies setzt Erkenntnis voraus. 

Und Demut. Ein bißchen Weisheit auch. Und Liebe für das Gesamte.

Losgelöst von jedweder Egozentrik ist die universelle Liebe, welche Verstrickungen löst, von Ängsten befreit und selig macht, tatsächlich zu finden.

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Auf sie hin ausgerichtet können Vergebung, Annehmen und Dankbarkeit regieren. Tief in mir und in der Welt.

Auf sie hin ausgerichtet können Freiheit, Gleichheit und Brüderlichkeit entstehen. Tief in mir und in der Welt.

Auf sie hin ausgerichtet können Frieden, Einheit und Liebe walten. Tief in mir und in der Welt.

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Es kostet nicht viel und ist doch so schwer: Die Überwindung des Egos, der Verlust der Kontrolle, das Loslassen von Ängsten und die Transformierung der Vergangenheit.

Mit der wahren Liebe zu mir und zum "Alles-Was-Ist" ist es jedoch möglich.

Mit friedvollen Gedanken. Mit liebevollem Umgang. Mit veganer Ernährung. Mit hingebungsvollen Taten. Mit Singen.

Dann kommt die Sonne heraus, und die Welt dreht sich anders weiter.

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Affirmationen:

Ich vertraue der großen, göttlichen Kraft.

Ich bin ein Instrument der Einheit, des Friedens und der Liebe.

Ich stelle mich und meine Stimme in den Dienst des großen Ganzen.

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(Bildnachweis: Privatfoto. Mit freundlicher Erlaubnis des Interpreten!)


Ich wünsche allen Besucher*innen dieser Homepage eine gesunde, glückliche, erfolgreiche, liebe-/licht-/friedvolle und besingliche Woche!

Alles Liebe und Gute für 2021!

Ihr/Euer Markus Krause